MÉTO – DAS HAUS – Yves Grevet

MÉTO. Das Haus (Méto, #1)MÉTO. Das Haus by Yves Grevet
My rating: 5 of 5 stars

Manchmal fallen einem beim surfen die tollsten Bücher über die Füße. So ging es mir bei der Méto-Trilogie. Noch nie hatte ich etwas von Yves Grevet gelesen. Trotzdem habe ich mir direkt die 3 Bücher bestellt.

64 Jungen haben keine richtigen Erinnerungen an ihre Vergangenheit.
Mit ca. 9 Jahren kommen sie in das Haus, haben keinerlei Kontakte zur Außenwelt und sind strengen Regeln unterworfen. Sie sind in farbige Gruppen je nach Alter unterteilt.
Kontrolliert werden sie von den Cesaren. Sie bestimmen den Tagesablauf, legen fest, wieviele Bissen die Jungen beim Essen zu sich nehmen dürfen, welche Strafe ihnen zusteht. Alle Jungen tragen römische Namen. Ich hoffe im Laufe der Geschichte dahinter zu kommen, warum das so ist. Man spielt Spiele, teilweise brutal. Und wer nicht funktioniert, verschwindet im Kühlraum – unter Umständen für Tage.

Natürlich bleiben Regeln und auch das verschwinden mancher Jungs nicht ohne Widerstand der Jünglinge. Es gibt einen Aufstand, in dessen Verlauf die Cesaren gefangen genommen werden. Die Jungs fliehen in die Außenwelt – ohne die Jüngeren mitzunehmen. So ist die Möglichkeit grösser, nicht gefasst zu werden und hinter das Geheimnis des Hauses und der Umgebung zu kommen.

Ich mag auch gar nicht zu viel spoilern. Die Geschichte ist komplex und flott zu lesen und macht Spass auf den nächsten Teil.

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